Kassenmelder sammelt die Kassendaten direkt bei Ihren Mandanten ein, führt die Geräte-Datenbank je Betriebsstätte und übermittelt Meldungen gebündelt an die Finanzverwaltung. Aus Stunden pro Mandant werden Minuten pro Kanzlei.
Auf die WartelisteSeit 2025 ist jede elektronische Kasse meldepflichtig – seit 2026 auch Taxameter und Wegstreckenzähler. Und ELSTER macht es Kanzleien nicht leicht:
Drei Schritte – der Aufwand liegt beim System, nicht bei Ihren Mitarbeitern.
Sie senden dem Mandanten einen Link. Er lädt DSFinV-K-Export, TSE-Rechnung oder Bon-Foto hoch – Kassenmelder extrahiert Seriennummern, TSE-Daten und BSI-Zertifizierungs-ID automatisch und fragt nur nach, was fehlt.
Alle Kassen, TSEs und Betriebsstätten Ihrer Mandanten in einer gepflegten Übersicht. Kassentausch? Ein Klick erzeugt die vollständige Neumeldung nach der Bruttomethode.
Erst ELSTER-fertige Meldungsdaten mit Fristen-Monitor, dann Übermittlung über die offizielle ERiC-Schnittstelle der Finanzverwaltung – hunderte Meldungen im Stapel, mit Übermittlungsprotokoll.
Pro Kanzlei, nicht pro Meldung. Zum Vergleich: Die StBVV sieht für Sie 10–30 € Honorar je Meldung vor – Kassenmelder macht daraus Marge.
Die ersten 25 Kanzleien der Warteliste erhalten dauerhaft 50 % Rabatt auf den gewählten Tarif (solange das Abo besteht), testen 3 Monate kostenlos und bestimmen als Design-Partner mit, welche Funktionen zuerst gebaut werden. Die Reihenfolge ergibt sich aus dem Eintragsdatum der Warteliste.
Kassenmelder ist in Entwicklung – die Beta startet im Herbst 2026. Tragen Sie sich ein und sichern Sie sich Ihren Platz im Gründungskanzlei-Programm (die ersten 25 erhalten dauerhaft 50 %).
Sofort nach Eintrag: unser Praxis-Leitfaden Kassenmeldung §146a AO als PDF – mit Felder-Checkliste, den häufigsten Fehlern und einer fertigen Mandanten-Abfragevorlage für Ihre Kanzlei.
Die ersten 25 Kanzleien, die sich eintragen und ihre E-Mail bestätigen, erhalten beim Start: 3 Monate kostenlosen Testzeitraum, danach dauerhaft 50 % Rabatt auf den Listenpreis des gewählten Tarifs – solange das Abo ununterbrochen besteht. Dazu direkten Draht zum Produktteam und Mitsprache bei der Funktions-Roadmap. Der Eintrag ist unverbindlich; es entsteht keine Kaufverpflichtung.
Ja. §87d AO regelt die Datenübermittlung an Finanzbehörden im Auftrag ausdrücklich; die Finanzverwaltung nennt selbst Kassenhersteller und -händler als zulässige beauftragte Dritte. Kassenmelder ist dabei Ihr Kanzlei-Werkzeug – die fachliche Verantwortung bleibt, wie bei jeder Software, bei Kanzlei und Mandant. Identifizierungs- und Protokollpflichten nach §87d AO sind eingebaut.
Alle nach §146a Abs. 4 AO meldepflichtigen elektronischen Aufzeichnungssysteme – herstellerunabhängig: Registrier- und PC-Kassen, Kassen-Apps, Warenwirtschaft mit Kassenmodul sowie EU-Taxameter und Wegstreckenzähler (meldepflichtig seit 1.1.2026).
DATEV Kassenmeldung rechnet 10 € je übermittelter Meldung ab und setzt je Mandant ein MeinFiskal-Konto voraus. Kassenmelder kostet eine Kanzlei-Flatrate, arbeitet herstellerunabhängig – und nimmt Ihnen vor allem die Datensammlung beim Mandanten ab, den eigentlichen Zeitfresser.
Die Beta für Gründungskanzleien startet im Herbst 2026 – zuerst mit der Mandanten-Datenerfassung, der Geräte-Datenbank je Betriebsstätte, Fristen-Monitor und ELSTER-fertigen Meldungsdaten. Die vollautomatische Stapel-Übermittlung über die ERiC-Schnittstelle folgt als nächste Ausbaustufe. Die Reihenfolge der Zugänge folgt der Warteliste.